Die Schlammschlacht in Namur/Belgien

Last revised on $Date: 2002/10/16 00:01:05 $ - $Revision: 1.1 $

Der G-Club Aachen startete and 21 April zum Übungsgelände in Namur/Belgien. Wir trafen uns and der Grenzraststätte in Lichtenbusch und fuhren die ca. 100km Kolonne. Bei der Ankunft galt es gleich einen Landrover zu bergen. Schlechte Reifen, geringe Bodenfreiheit und keine Differenzialsperren - er rutschte einfach so in den "Teich". Dann einige Fahrten in dem extrem matschigen Übungsgelande. Durch die erstaunlich guten Geländeeigenschaften kamen die ca. zwei Dutzend G-Wagen sehr gut zurecht.

Mit 2 Dutzend G-s sind wir angeru Wo die Landys vorher stecken bleiben ... ... kommt der G-Wagen durch

Ich wagte mich die "Treppe" herunter man sah es gar nicht so unscheinbar war das Schlammloch. Ich konnte noch einen Meter vor und zurück im konsistenten Schlamm. Der Versuch mit mehreren Bergegurten Rückwerts zu ziehen wurde schnell aufgegeben , da kann Niemand herunter fahren. Der Eigner sagte wir sollten es vorwärts versuchten, denn die weiteren Schlammöchter hätten festen Grund - es ginge nur einmal einen Meter fast senkrecht runter.

Ich wagte mich die Ich konnte noch einen Meter vor und zurück im konsistenten Schlamm Schaufeln hilft hier nicht Zuna

Daher haben wir des mit der Handwinde dann nach vorne versucht.
Dummerweise hatte ich das Nummernschild vor dem Koppelmaul montiert, so das ich es unter dem Schlamm abmontieren musste. Zwei Stunden später war der Wagen wieder flott.

Wenn es rückwerts nicht geht versucht man es vorwärts Dummerweise hatte ich das Nummernschild vor dem Koppelmaul montiert Los gehts mit der Handwinde Logisch, auch der der in den Schlamm fährt muss mal dran

Die Rückfahrt zum Treffpunkt ging dann glatt. Auch wenn es ganz schön ruckelte - den einen Meter tiefer.
Dann habe ich noch jemand wieder zurück gebracht zum Ausgangsort. Wir haben irgendwie die Strasse verpasst und es ging wieder durchs Gelände. Eine sehr steile und felsige Passage nach oben auf ein Luftlandeblech. Das war auch wieder so ein Abendheuer wo der Wagen seine Stabilität bewies. Ich dachte schon er wäre beschädigt. Dann ging es einige rutschige Hänge hinab und über einen 50 cm hohen Erdwall in ein Becken mit 50 cm Wasser.


es galt auch einige Landys zu bergen.

Vielen Dank noch mal allen Clubmitgliedern die beim Bergen geholfen haben!

Andreas




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