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Schweiz;
10:18 (-2)
Frankreich, Devesset, N 45°03'12.9" E 4°23'43.6"
19:15 (-2)
558 km, 77.8 km/h
32 °C
23 °C
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Nach einer Verbindungsstrecke von 558 km komme ich in Devesset im
Norden der Ardèche an - dort wo wir vor fünf Jahren mit DaimlerCrysler ein
Ausflug gemacht hatten.
20-06-2006 und 21-06-2006 - St-Martial in der Ardèche
|
Frankreich, Devesset, N 45°03'12.9" E 4°23'43.6"
10:05 (-2)
Frankreich, St Martial, N 44°52'14.8" E 4°16'44.5"
17:10 (-2)
134 km, 29.2 km/h
|
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Die bergige Landschaft ist wunderschön. Grün bewachsen, bis zu 1500 m hoch
durchsetzt mit Wald.
Die Dörfer schlängeln sich entlang den Hängen und sind in mit dem typischen
Felssteinmaterial gebaut.
Es ist 30° C - Sommer - aber es ist bewölkt. Gegen 10:05 breche ich auf,
versorgt mit zahlreichen Tipps der Dame an der Rezeption.
L. ist nicht so beeindruckend. Ich kaufe ein Baguete in der Boulangerie.
Die sind von besserer Qualität alt im Supermarkt. Weiter geht es in Richtung
St-Agreve - ein wunderschöner Ort den ich bereits von früheren Besuchen kenne.
Ich treffe ein englisches Pärchen das im Landrover unterwegs ist, und eine ähnliche
Tour wie ich vorhaben. Wir tauschen uns kurz aus bevor ich im Shoppi
ich Kaffee, Tee und Käse auffülle.
Noch ist St-Argreve menschenleer. Aber das wird sich in zwei Wochen ändern wenn die
Urlaubssaison beginnt.
Ich fahre Richtung Süd-Osten. Ich möchte zum Mt-Piere dem höchsten Berg der Region.
Vorher möchte ich noch einmal im Supermarkt tanken, muss aber feststellen
das selbst ein grosser Supermarkt zwischen 12 und 14:30 Siesta hält.
22-06-2006 - Ardèche, Roum, Camping Laborie
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Frankreich, St Martial, N 44°52'14.8" E 4°16'44.5"
9:44 (-2)
Frankreich, Roums - Camp Laborie, N 44°28'49.9" E 4°22'41.2"
16:30 (-2)
140 km, 32.2 km/h
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Am morgen knickt erst mal die Leiter des Dachzelts weg. So besteige ich
das Zelt über den Reservereifen was in vielerlei Hinsicht praktisch ist.
Zunächst finde ich die Abfahrt nicht so das ich nach Norden fahre.
Ich passiere einen ~ Super U ~ und so kann ich noch einmal einkaufen.
Mir fallen die sehr modernen Preisauszeichnung an den Regalen auf:
Batteriebetriebene elektronische Etiketten die zentral gesteuert werden.
Das Auto wird noch mal gewaschen.
Über eine kleine Strasse geht es nur bis auf 100 Meter nach St Christoph.
Ab Aubenas werden die Strassen wieder breit. Vor Roums fällt mir ein schöner,
gepflegter Campingplatz mit Swimming-Pool auf. Ich bezahle 8 EUR für eine
Nacht und gehe dann erst mal schwimmen. Der Campingwart weist mich zweimal
darauf hin das man nicht in Shorts baden darf - nur in Badehose. Es hängen
auch überall Schilder. Muss wohl besonders wichtig sein.
Zum Abendessen gibt es Wein, Schweinegeschnetzeltes und Vanillecreme.
Ich fahre noch mal zum alten bekannten Jonny vorbei.
Eine Gruppe Schweizer ist da. Dann gehen wir im nahe gelegenen Restaurant ...
noch essen. Er erzählt das seit der Steuerreform fast alle schweren Dieselfahrzeuge
ausbleiben und nur noch leichte Jeeps kommen.
Dieselfahrzeuge kosten jetzt zwischen 700 und 1700 EUR steuern im Jahr.
Nun über lege ich auch wie ich meine Reise weiterführen möchte.
Auch wenn es hier 30°C sind ist es in den Pyrenäen kalt sagt Jonny.
23-06-2006 - St Martin de Ardèche
|
Frankreich, Roums - Camp Laborie, N 44°28'49.9" E 4°22'41.2"
12:37 (-2)
Frankreich, St Martin de Ardèche, N 44°18'15.8" E 4°35'06.4"
17:19 (-2)
86.6 km, 30.9 km/h
32 °C
|
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Am nächsten Morgen benutze ich für 4 EUR noch mal die Waschmaschine auf dem Camping
und nach einer letzten Runde im Swimmingpool geht es ziehe ich um 12:37 weiter.
Da es gerade Mittag ist gibt es noch eine Pizza und dann möchte ich noch tanken.
Aber auch woanders wird mittag gemacht - hier habe ich meine erste Begegnung mit der
Siestamentalität. Selbst grosse Supermärkte und derren Tankstellen haben
zwischen 12:00 und 14:30 geschlossen. Da der Selbstbedienungsautomat an der Tankstell
meine Karte nicht akzeptiert geht es gleich weiter. Die D290, die schöne
Panoramaroute die ich auch schon im letzten Jahr gefahren bin, ist immer wieder ein
Erlebnis. Daher begegnet man hier auch vielen Touristen auf den vielen Fotostopps.
Spaktakulär ist der Pont-d'Arc.
24-06-2006 - Beziers, Domain Mantrose
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Frankreich, St Martin de Ardèche, N 44°18'15.8" E 4°35'06.4"
10:01 (-2)
Frankreich, Beziers - Camp Domain Montrose, N 43°25'56.4" E 3°21'54.8"
17:41 (-2)
272 km, 59.7 km/h
22 °C
|
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25-06-2006 - Andorra
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Frankreich, Beziers - Camp Domain Montrose, N 43°25'56.4" E 3°21'54.8"
11:45 (-2)
Andorra
17:48 (-2)
26 °C Sonne und Regen
15 °C
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Ich fahre über Beziers dann Richtung Valras Plage und sehe so die französische
Mittelmeerküste. Da ich heute noch in Andorra ankommen will beschließe ich
die Autobahn nach Narbonne und Carcassonne zu nehmen. Von dort geht es
durch die bergigen Pyrenäen die D118 über Limoux und Quillan.
Ein Schild sagt das es noch 110 km über den Pass nach Andorra sind.
Die Tankanzeige steht noch auf Einviertel - das sind 20l.
Bei 10l/100km muss das reichen beschließe ich, denn ich möchte vor Andorra nicht
mehr Tanken da dort der Kraftstoff so sagenhaft günstig sein soll.
Langsam schleiche ich die Passtrasse hoch. An steileren Abschnitten gerät die Tannennadel
immer wieder knapp über Reserve. Ich habe ja keine Erfahrung wieviel Reservevolumen
vorgesehen sind.
Kühl und Wolkenverhangen präsentieren sich die Französischen Pyrenäen.
Gerade mal 15°C sind es und so schalte ich die Klimaanlage aus und die Heizung ein.
Bei 1431 Meter ist mit dem Col du Chioula der höchste Punkt erreicht.
Das ende des Passes ist bei ~ Ax-les-Thermes ~ erreicht. Noch 50 km bis
~ Andorra la Vella ~. Jetzt wird es knapp, denn die Nadel steht kurz vor
rot. Und in den Bergen braucht man mehr Kraftstoff. Natürlich gibt ist
vor Andorra nicht mehr mit einer Tankstelle zu rechnen.
10 km weiter sind es noch 44 km. Ich bin mir fast sicher das ich liegen bleibe.
Nach weiteren 44 km geht die gelbe Warnlampe an. Dann kam auch schon
die Französische Grenze. Die Zöllner interessieren sich nicht für uns.
Aber bin ich nun in Andorra? Ich habe keine Zöllner gesehen. Ein paar Kilometer
weiter taucht ein Feriendorf auf. Und schon kommt die Grenze mit dem Schild
Andorra und der blau, rot, gelben Flagge. Es ist ehr ein Goldgräberdorf
mit allen möglichen Touristenschops wo man günstig Parfüm, Uhren, Gold, Elektronik
kaufen kann. Naja günstig weiß ich nicht aber jedenfalls steuerfrei (?).
Ich will aber erst mal tanken. Es muss doch hier eine Tankstelle geben.
Ich fahre weiter Richtung Ortsausfahrt und - siehe da - dort ist die Tankstelle.
Diesel kostet hier 0.86 EUR der Liter. Bezahlen kann man hier nur in Bar.
Ok ich gebe 70 EUR für die 68 Liter die 59 EUR kosten. Doch der Gauner
gibt mir nur Kleingeld zurück. Hey ich möchte eine Quittung und meine 10 EUR.
Ok - Quittung gibt nicht - aber meine 10 EUR. Der Jüngling bessert sich hier wohl
so das Taschengeld auf. Die meisten freuen sich so über den günstigen Kraftstoff
das gar nicht merken das der niedrigere Betrag auf der Tanksäule der Preis ist.
Ich Frage die Polizei ob es hier ein Camping gibt. Nein, da muss ich zurück nach
Frankreich. Aber im Niemandsland stehen viele Camper und eine Menge
wild entsorgte Schrottautos - Ist halt Niemandsland ohne Gesetz und Ordnung.
Ich Frage einen älteren Franzosen ob er hier übernachtet. Oui, gut dann
übernachte ich auch im Niemandsland. Er klopft er mir auf die Schulter
und hebt den Daumen. Noch ist es Sonnig aber es wird schnell kalt und nebelig.
26-06-2006 - Spanien - Fuentespalda
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Andorra
7:59 (-2)
Spanien, Fuentespalda, N 40°40'32.9" E 0°04'09.4"
19:28 (-2)
391 km, 50.1 km/h
30 °C
8 °C
|
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8°C ist es am Morgen sagt ein Thermometer am Wegesrand. Ich glaube dem GPS
kaum. Ich habe in 2234 m Höhe übernachtet. Ich beschließe früh zu starten
und unterwegs zu Frühstücken und ein Internetcafe aufzusuchen. Es ist schließlich
eine Touristengegend. Beides finde ich nicht. Sagenhaft eine Tankstelle folgt der
nächsten und ein Bikerschop dem anderen. Ein shopping Paradies.
Ich folge der Beschilderung und wollte mich in ~ Andorra la Vella ~ noch was umsehen.
Aber ehe ich mich versehe bin ich an der spanischen Grenze. Ich werde
wie die meisten kontrolliert. Das CH-Schild ist etwas ausgefranst bemängelt
der Zöllner kleinlich. Sonst interessiert er sich nur für Alkohol und Tabak.
Beides habe ich nicht und so bin ich in 15 Minuten wieder unterwegs.
Nun bin ich in Spanien. Aber wie geht es weiter?
Da ich den Sommer genießen Möchte beschließe ich das mir die Pyrenäen zu kalt
sind und ich weiter Richtung Süden will.
Zu nächst geht es Richtung Lleida. Mir fallen die vielen Überhohlverbotsschilder
auf die oft schon nach 20 m oder 50 m wieder aufgehoben werden.
Scheinbar können Spanier nicht überholen. Ich möchte lieber durchs Landesinnere
statt an der Küste lang und so fahre ich die doppelspurige N11 Richtung ~ Zaragoza ~.
Dies scheint die Haupt-LKW Route zu sein und so fahre ich die 230 Richtung ~ Alcañiz ~.
Die Strasse wird immer wieder durch kilometerlange Baustellenpisten unterbrochen
weitläufige wüstenartige Desperadolandschaft. In dieser verlassen Gegend wird
es wohl kaum ein Camping geben und auf Einzelcamping habe ich auch keine Lust.
Ich Tanke für 0.96 EU /l Diesel und der Hinweis auf Camping und Fishing verliert
sich. Ich beschließe dann doch Richtung Küste zu fahren. Nach ~ Alcañiz ~ Richtung
~ Vinarós ~. An einem Touristboard sind einige Campings Angeschrieben. Ich
möchte das in ~ Fuentespalda ~ vor 10:00 erreichen. Die gut ausgebaute Strasse
wird dann zur einspurige welligen Piste. Ich komme in einen kleinem Dorf
namens ~ Ráfales ~ an. Hier versucht man mit vielen Infotafeln den
Tourismus zu wecken. Oft gibt es Hinweise auf Fotopanorama wo es gar nichts
zu fotografieren gibt.
27-06-2006 - Spanien, Santa Poll, Marina Camping
|
Spanien, Fuentespalda, N 40°40'32.9" E 0°04'09.4"
11:24 (-2)
Spanien, Santa Poll - Camp Marina, N 39°07'49.7" E 0°38'51.3"
17:10 (-2)
477 km, 84.5 km/h
35 °C
18 °C
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Hilda bietet mir an ein Brot von der Bäckerei mitzubringen. Um 8:45 h schickt sie der Bäcker heim -
es dauert noch 39 Minuten da er gerade anfängt zu backen. Ja die spanische Arbeitsmoral !
Schnell geht es Richtung Süden - Valencia, Alcante und Santa Poll. Entlang der Küste gibt es viele Campings
sagt der Reiseführer - aber was für welche: super Luxus mit Spassbad, Sonnendach und saftigen Preisen.
Eine Parzelle kostet 22 EUR + 5 + Steuern und Gebühren. Das macht 32 EUR per Tag.
Auf dem Foto von 1980 gefiel mir das Camping besser. Es kommen nur Spanier hier runter. Für Europäer
aus dem Norden ist die Anreise zu weit. Spanier sind Nachtmenschen.
Man kann beobachten wie die Familie mit Kleinkindern um 22:30 h anfängt zu grillen.
28-06-2006 - Lamamola
|
Spanien, Santa Poll - Camp Marina, N 39°07'49.7" E 0°38'51.3"
11:37 (-2)
Spanien, Lamaloma, N 36°44'22.4" W 3°18'07.9"
19:28 (-2)
444 km, 71.4 km/h
|
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Wieder gilt es Wegezoll zu berappen. Diesmal will man direkt Geld. 2.80 EUR. bis Cartagena
Das Raubrittertum nimmt kein Ende. Gleich nach 5 Kilometernwill man wieder 2.80 EUR und dann noch mal.
Ich werde ein wenig sauer und frage hartnäckig wofür as denn sein soll.
Nach Cartagena geht es endlos über kurvenreiche Landstrassen im Schneckentempo.
Cartagena hat einen schönen Hafen mit viel interessanter Architektur.
Leider gibt es nirgendwo Parkmöglchkeiten so das ich gleich weiter ziehe.
Alle Staatsdienste fahren Nissan Terrano II, der ja auch in Spanien gebaut wird.
Da ich nicht recht voran komme fahre ich nach Lorea???? auf die Autobahn. Hier geht es zügig.
Ab Alemeria wollte ich nach einem Campingplatz suchen. Aber die Landschaft wird zur Industrielandschaft.
Agraindustrie - lauter mit weisen Planen abgedeckte Gewächshäuser. Es ist 18:00. Nach Adra???? geht es wieder
über die Landstrasse. Eine mediterrane Landschaft mit weißen Hässern.
Die Straße schlängelt sich am Meer entlang, ja sie wird geradezu in das Bergmassiv
gedrückt. Eine Ortschaft besteht
nur aus einer Handvoll häsern die zwischen Strasse und Meer gequetscht sind. Auf der andern Seite
sind ein paar Häuser in die Berge gemeisselt. Wahnwitzige graben sich eine fast senkrecht anmutende 30° steile
endlos lange Rampe. Diese kann nur mit Anlauf genommen werden. Oben hängen die Wagen als wurden sie jeden Moment
wie Fallobst nach unten plumsen. Hier kann es kein Camping geben. Dann taucht doch ein Camping auf. Für 13.38 EUR
darf ich bleiben. Es ist verkommen und das Schwimmbecken ist leer. Ich esse im Restaurant mäßig gute Spagetti,
trinke zwei Biere und gehe schlafen.
Auf den Schild sind verabschiede Preis Kategorien angeschrieben. Witzig ist das man per Flugzeuge 9 EUR + 4.75 EUR bezahlt.
Es gibt aber keine Landebahn.
29-06-2006 - Gibraltar, La Casta
|
Spanien, Lamaloma, N 36°44'22.4" W 3°18'07.9"
9:58 (-2)
Spanien, La Casta, N 36°15'05.4" W 5°20'06.7"
20:38 (-2)
278 km, 54.6 km/h
21 °C
|
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Die Costa de Sol, die Sonnenküste fühlt sich wieder wie Urlaub an. Sonne und Palmen.
In S???? gehe ich fuer 9 EUR zum Friseur. Nach einigen Fotos fahre ich weiter.
Eine vierspurige autobahnähnliche Strasse führt durch die Stadt. Die Einfahrten
sind fast rechtwinkelig und haben keine Beschleunigungsstreifen.
Plötzlich fähr ein grüner Mercedes bis zu Hälfte auf die rechte Spur.
Noch 30 Meter und Tempo 80 muss ich mich auf die linke Spur neben den herran schlängele Porsche drängeln.
So ein Trottel.
Wenn man schon hier ist muss man ins sagenumwobene Gibraltar. Die winzige britische Kolonie
muss man allein wegen ihres Status schon besuchen.
Die spanische Seite heißt La Linia. Und nur dasist ausgeschildert.
Den Grosten Teil macht der berumte Felsen
mit seinen Affen aus.
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Zigaretten kosten 0.90 EUR pro Packung und 12 EUR pro Stange im Juli 2006.
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Er ist Übrigens ein weiteres James Bond Set aus der Eröffnung von "The living Daylights????" mit Timoty Dalton.
Daneben quetschen sich ein paar Siedlungen und die nötigste Infrastruktur die wegen Platzmangel
oft ins Meer ragt. Um hier zu wohnen muss man nicht Engländer sein, nein Gibratajaner muss
man sein. Der strategische Standort wird mit Steuersubventionen am Leben gehalten.
Zu arbeiten gib es nichts. Man lebt vom Staat. Alles ist subventioniert.
Eine Wohnung kostet 14 GBP im Monat und das Benzin 0.5 EUR pro Liter.
Bezahlen tut man in englischen Pfund. Als Tourist kann man auch in Euro bezahlen -
|
Taxis sind extrem teuer und man kommt auch nicht schneller voran als mit den Bussen
die man für 0.60 GBP oder 1 EUR benutzen darf, mit denen man aber auch wieder nicht schneller
voran kommt als zu Fuß.
|
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zu einen unverschämt ungünstigen Wechselkurs versteht sich.
Am der Grenze wird auf der britischen Seite mein Pass registriert. Warum?
Gleich danach ist der Flughafen. Die Landebahn befindet sich quer zur Halbinsel
und ragt ins Meer. Wenn ein Flugzeug startet werden die Schranken für den Auto- und
Fussgängerverkehr geschlossen und man wartet den Start ab. Kein Bahnübergang, neine
ein Flugzeugübergang. So was gibt es nur hier. Auch die Wohnsiedlung befinden sich ausgelagert
auf dem Meer. Die enge Downtown steht ganz im Zeichen des Tourismus - die einzige Einnahmequelle.
Ich nehme den Bus Nummer 3, könnte aber ebenso gut laufen denn wir kommen nur mit Schreitgeschwindigkeit
voran.
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Der Campingwart erzählt: Aus Frankos Zeiten stammt ein noch heute gültiges Gesetz
nach dem jedes Restaurant ein günstiges Tagesmenu anbieten muss. (unter 10 EUR)
Das Menü muss Fleisch oder Fisch, Brot und ein Getränk enalten
|
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30-06-2006 - Marokko, Rabat Mercury
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Spanien, La Casta, N 36°15'05.4" W 5°20'06.7"
10:23 (-2)
Marokko, Rabat Hotel Mercury, N 34°01'09.0" W 6°49'23.2"
22:30 (-0)
367 km, 57.3 km/h
|
|
Nun will ich von Algieas zur spanischen Enklave Ceua übersetzen.
Ich kaufe ein Einfachfahrkarte im Hafen für 115 EUR. Es gibt Preise für PKW, Caravans
und PKW mit Dachlast wegen der Marokkaner die immer noch 1.50 m oben aufs Dach packen.
Trotz Dachzelt nehme ich den PKW-Tarif. Ich muss trotzdem rückwärts in den Laderaum für hohe
Wagen da die PKW Deck nur bis 1.90 m gehen.
Wir fahren um 16:10 mit 10 Minuten Verspätung ab.
Die Überfahrt dauert 5 Minuten.
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Kraftstoff ist in der spanischen Enklave Ceuta steuerfrei und Diesel kostete am 30.6.2006 0.76 EUR der
Liter
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Hier kaufe ich noch eine Karte von Marokko.
Die Grenze ist 5 Kilometer weiter.
Frühzeitig versuchen Helfer immer wieder Immigrationsfomurlare zu verkaufen die es an der Grenze gratis gibt.
Auch an der Grenze lasse ich die Helfer, die sich in halb offizieller Kleidung als Immigationofficer
verkaufen wollen links liegen. Ich fahre um Zoll, aber Niemand will etwas von mir.
Man muss zum Passkontrolle zum Häuschen auf der anderen Seite. Es gibt einen
Stempel und
die Stempelnummer
vom der letzten Marokkoreise wird recycled. Hier weißt der Immigration Officer den privaten Helfer an noch
mal die Nummer beim dem ersten Schalter nachzuprüfen da man sie nicht mehr lesen kann.
Wieder Zurück gibt es an dem Schalter die Formulare zur Temporären Kraftfahrzeugeinfuhr.
Der Helfer zeigt einem wo was hin muss.
Pass, Green Card (von meiner Versicherung), Card Grise (Zulassungspapieren) und das eben ausgefültte Importdokument
nd schon gibt es einen Stempel. Nun wieder zurück zu Zoll wo man mich stehen gelassen hat.
Der Zöllner schaut beiläufig in den Kofferraum fragt ob der Klappstuhl nicht etwa eine Waffe sei und schon
bin ich durch. Der Helfer ist mit zwei Euro zufrieden.
Noch eine Ausgangskontrolle des Passes und schon bin ich in 35 Minuten in Marokko.
Nach Süden geh es Richtung T.???? vor bei an einen riesigen Supermarkt und Pizzahut.
Da es schon spaßt ist beschließe ich Richtung Süden die Autobahn nach Rabbat zu nehmen und
m Ibis das ich ja schon kenne zu übernachten.
Fahren ist vergleichsweise angenehm. An den Hügeln schleichen die 40 Jahre alten Lkws mit Schrittgeschwindigkeit
bergauf. Jeder überholt hier ungeachtet der Verkehrsregeln. Arabisch halt wie ich das ja schon kennen.
Aber hier sollte ich mich täuschen. Kurz vor der Autobahn überhole ich auf einer Durchgezogenen Linie.
An der naechsten Kreuzung werde ich von Polizisten, die mit Fernglas beobachten angehalten.
Man grüßt militärisch aber freundlich fast zuvorkommend, erklärt das ich bei einer durchgezogenen Linie
überholt hätte und das ich da wohl nicht hätte ueberhlen dürfen. Das kostet dann 400 MAD, das sind
40 EUR. Alles mit Formular und offiziell. Man kontrolliert die Papiere funkt noch ein wenig. Die
SMS von meinen Freunden die ich bei der letzten Marokkoreise kennen gelernt habe, kam u spät.
Die Autobahn nach Rabat ist Moutpflichtig und kostet 43 MAD und dann noch 12 MAD.
In Rabat fahre ich ab und halte mich immer Richtung Westen. Ich finde auch den Stadtteil AGDAG
wo der Bahnhof und mein Hotel ist. Ich irre umher und halte schließlich einen Taxifahrer an
der voraus fährt. 16 MAD kostet es aber im Hotel ist nichts frei. Ich bekomme einen Plan
der mich zum Mercury führen soll muss dann aber doch noch fragen.
01-07-2006 - Marokko Casablanca, El Jadida
|
Marokko, Rabat Hotel Mercury, N 34°01'09.0" W 6°49'23.2"
11:00 (-0)
Marokko, Casablanca N 33°35.490' W 7°40.744'
21:00 (-0)
|
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02-07-2006 - Marokko Marakesh
|
Marokko, Casablanca N 33°35.490' W 7°40.744'
11:30 (-2)
Marokko, Marrakech N 31°37'32.5" W 7°59'33"
17:10 (-2)
39 °C
|
|
03-07-2006 - Marokko Quarzazet
|
Marokko, Marrakech N 31°37'32.5" W 7°59'33"
9:30 (-0)
Marokko, Quarzazate N 30°56.474' W 6°59.211'
17:00 (-0)
267 km, 54.7 km/h
45 °C
|
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04-07-2006 - Marokko Merzuga
|
Marokko, Quarzazate N 30°56.474' W 6°59.211'
8:24 (-0)
Marokko, Near Rissani N 31°16.523' W 4°21.052'
17:10 (-2)
668 km, 62.8 km/h
48 °C
31 °C
|
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05-07-2006 - 07-07-2006 Marokko Casablanca
|
Marokko, Near Rissani N 31°16.523' W 4°21.052'
5:15 (-0)
Marokko, Casablanca N 33°35.490' W 7°40.744'
17:10 (-2)
702 km, 68.3 km/h
31 °C
|
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08-07-2006 - Spanien Medina Sidonia
|
Marokko, Casablanca N 33°35.490' W 7°40.744'
10:00 (-0)
Spanien, Medina Sidonia N 36°27.701' W 5°55.339'
21:30 (-2)
418 km, 93.5 km/h
|
|
09-07-2006 - Portugal , Termes da Fada Gesada
|
Spanien, Medina Sidonia N 36°27.701' W 5°55.339'
10:20 (-2)
Portugal, Termas da Fadagosada de Niza N 39°26.901 W 7°41.680'
19:30 (-1)
498 km, 62.6 km/h
42 °C
|
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10-07-2006 - Bilbao, Frankreich - St Jean de Luz
|
Portugal, Termas da Fadagosada de Niza N 39°26.901 W 7°41.680'
3:30 (-1)
Frankreich, St Jean de Luz N 43°22.265' W 1°41.225'
19:05 (-2)
845 km, 82.3 km/h
39 °C
|
|
11-07-2006 - Frankreich Ardèche
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Frankreich, St Jean de Luz N 43°22.265' W 1°41.225'
13:30 (-2)
Frankreich, N 44°21.937' E 2°51.191'
21:07 (-2)
499 km, 86.7 km/h
32 °C
27 °C
|
|
12-07-2006 - Return to Schweiz
|
Frankreich,
10:05 (-2)
Schweiz
17:10 (-2)
824 km, 75.8 km/h
30 °C
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